Verdion startet spekulativen Bau von 20.000 m² Logistikfläche im Verdion Airpark Berlin

04/02/2020

Verdion hat in der dritten und letzten Bauphase des Verdion Airpark Berlin in Schönefeld mit der Entwicklung von vier jeweils 5.000 m² großen Logistikgebäuden begonnen. Der Baustart erfolgte spekulativ. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2020 geplant.

 

Die geplanten Gebäude sind höchst energieeffizient und verfügen jeweils über fünf Verladerampen, eine Bodenbelastungsfähigkeit von 50 KN/m² sowie Büro- und Gemeinschaftsflächen. Die genaue Ausgestaltung bleibt dabei für die Mieter flexibel.

 

„Stadtnahe Logistik ist gefragt wie nie“, sagt Stephan Dalbeck, Business and Portfolio Director von Verdion „Egal, ob für Online-Händler mit Same-Day-Delivery-Angebot, Frische- oder Pharmalogistiker: Wenn es um die schnelle Erreichbarkeit der Berliner Kunden geht, gibt es aktuell keine andere Logistikentwicklung, die näher an der Innenstadt liegt.“ Vom Verdion Airpark Berlin erreicht man den Bezirk Mitte in knapp 30 Minuten.

 

Dalbeck fährt fort: „Die Flächen eignen sich insbesondere für Berliner Mittelständler oder auch Start-ups deren Distributionsaktivitäten mittlerweile die Kapazitäten des Umschlagplatzes in der Poststelle des Büros oder der Garage übersteigen. Weil ein schneller Marktzugang für viele Unternehmen essentiell ist, starten wir die Entwicklung spekulativ. Trotzdem bleiben viele Elemente für die individuelle Ausgestaltung flexibel.“

 

Eine 10.000 m² große Logistikimmobilie wurde im Rahmen der dritten Bauphase des Verdion Airpark Berlin bereits fertiggestellt. Sie ist vollständig an das Logistikunternehmen DACHSER SE vermietet. Das Bauwerk der Phase 1 wurde bereits im Jahr 2016 eröffnet. Mieter in dem 29.500 m² großen ersten Gebäudeteil sind der Lebensmittel-Lieferservice Bringmeister, das Metallindustrieunternehmen PUK und das Logistikunternehmen DACHSER SE. Phase 2, die eine 22.150 m² große Halle umfasst, wurde im vergangenen Jahr abgeschlossen. Die Fläche ist jeweils zur Hälfte an die DÜRKOP GmbH, einen Ersatzteilversorger für Marken-Werkstätten, und an Streiff & Helmold, einen Dienstleister für den Schienenverkehr, vermietet.

 

Des weiteren sind Projektmanager tricer management GmbH und das Architekturbüro Kühling an der Entwicklung beteiligt.